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’Sicut Esther regina’. Die westfränkische Königin als ’consors regni’

Franz-Reiner Erkens

Franz-Reiner Erkens, ’Sicut Esther regina’. Die westfränkische Königin als ’consors regni’, dans Francia - Forschungen zur westeuropäischen Geschichte, vol. 20/1 (1993), p.15-38.

Extrait de l’article

Im fränkischen Reich wurde die Stellung der Königin zunächst durch die Aufgaben bestimmt, die sie bei der Verwaltung des Hofes zu erfüllen hatte. Diese bestanden, wie Hinkmar von Reims am Ende seines Lebens in seiner Abhandlung "De ordine palatii" darlegt, vor allem in der gemeinsam mit dem Kämmerer getragenen Verantwortung für die Ausstattung des Hofes und den Schmuck des Königs sowie für die von den Vasallen jährlich zu leistenden Abgaben. Da Hinkmars Ausführungen im Kern auf eine verschollene Schrift des 826 verstorbenen Abtes Adalhard von Corbie zurückgehen und dieser als Vetter Karls des Großen in enger Verbindung mit dem Herrscherhaus stand sowie von 812 bis 814 die Regierung für den minderjährigen König Bernhard von Italien führte, kann zumindest für das 9. Jahrhundert von einer prinzipiellen Geltung der von beiden Geistlichen vorgetragenen Anschauungen ausgegangen werden.

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